Wissenswertes
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SWISS LACHS produziert den Lachs
für den Schweizer Markt.
Durch die lokale Produktion ist eine
nie zuvor bekannte Frische garantiert.
Unsere kurzen Transportwege sorgen für
niedrigste C02-Emissionen.
Importierter Lachs ist bis zu 5 Tagen
unterwegs bis die Schweizer Grenze
erreicht wird.

homemade 2 - SWISS LACHS Alpiner Lachs

LoKALE PRODUKTION

Die geschlossene Kreislaufanlage
ist die technisch fortgeschrittenste
und aufwendigste Art von Aquakultur.
Unser Wasser wird siebenfach filtriert
und wiederverwendet und ist dadurch
besonders ressourcen-schonend; es reduziert
den Bedarf an Frischwasser auf 2%.
Unsere Energie stammt vom lokalen
Wasserkraftwerk und ist grün. Die nährstoffreichen
Filterrückstände werden anschliessend zu
Biogas verwertet.

environment friendly 2 - SWISS LACHS Alpiner Lachs

UMWELTFREUNDLICH

SWISS LACHS hat eine besonders
hohe Qualität, weil alle wichtigen
Parameter für eine gesunde Aufzucht
kontrolliert werden.
Durch die permanente Filtrierung
schwimmen unsere Lachse in
sauberstem Wasser. Wir setzen keine
Antibiotika, Hormone oder andere Zusätze
ein. Monitoring und ein striktes
Hygieneprotokoll sorgen für ein gutes
Fischwohl und die Qualität des Lachses.

no anitbiotik 2 - SWISS LACHS Alpiner Lachs

antIBIOTIKAFREI

Die Aufzuchtbedingen sind artspezifisch
abgestimmt, wir haben Süsswasser-,
Brackwasser- und Salzwasser-Becken.
Unsere Lachse werden nicht durch
Parasiten, Raubfische oder Raubvögel
bedroht und können stressfrei heranwachsen
und die so wertvollen Proteine, Omega 3
Fettsäuren, Vitamin A, D, B12 und Jod bilden.

stress free 2 - SWISS LACHS Alpiner Lachs

stressFREI

Wir beziehen die Lachseier
aus Island, diese sind garantiert
viren- und seuchenfrei.
Unsere Lachse wachsen in einer
Indoor-Anlage auf und sind
parasitenfrei. Die Frischlachs-Filets können
dadurch ohne Gefrierbehandlung als
Sushi oder Sashimi roh konsumiert werden.

no parasite 2 - SWISS LACHS Alpiner Lachs

parasitENFREI

Kann man die Frischlachs-Filets roh als Sashimi konsumieren oder als Sushi zubereiten?

Wir beziehen die Lachseier aus Island, diese sind garantiert viren- und seuchenfrei. Unsere Lachse wachsen in einer Indoor-Anlage auf und sind parasitenfrei. Die Frischlachs-Filets können dadurch ohne Gefrierbehandlung als Sushi oder Sashimi roh konsumiert werden. 

Warum die Schweiz?

Wir setzen auf lokale Produktion! Die Produktion in der Schweiz garantiert uns kurze Distributionswege und somit eine maximale Frische und Haltbarkeit unserer Delikatessen. Zudem garantieren wir durch Einhaltung strengster Schweizer Tierschutzgesetze und Produktionsstandards eine nachhaltige und einzigartige Qualität.

Warum Lostallo?

Lostallo punktet mit seiner sehr hohen Wasserqualität, einer stetigen Wasserverfügbarkeit und bietet zudem eine ideale Verkehrserschliessung in alle Regionen der Schweiz. Dank lokaler Produktion und kurzer Distributionswege erreichen wir eine deutlich tiefere CO2-Belastung als konventionelle Lachszuchten mit Netzgehegen. Nicht zuletzt liegt Lostallo in einer einmalig schönen und unberührten Ecke im Misox, dem italienischsprachigen Teil von Graubünden – der ideale Ort, um Schweizer Lachs aufzuziehen.

Bieten Sie öffentliche Farmbesichtigungen an?

Leider können wir aus biohygienischen Gründen keine öffentliche Farmbesichtigungen durchführen. Da wir weder Antibiotika noch andere Medikamente einsetzen, wäre die Gefahr zu gross, dass durch Farmbesichtigungen fremde Keime ins System geraten.

Werden Antibiotika eingesetzt?

Nein. In unserer geschlossenen Kreislaufanlage verwenden wir keinerlei Antibiotika. Da wir auch einen Biofilter verwenden (Biofilter sind Bakterienkulturen, welche die schlechten Bakterien im Wasser abbauen), würden wir durch einen Einsatz von Antibiotika auch diese guten Bakterienkulturen zerstören. In unserer geschlossenen Kreislaufanlage herrschen dadurch optimale Umweltbedingungen – beste Wasserqualität, Schutz vor Parasitenbefall und Krankheitserregern. Wir legen Wert auf höchste Hygieneansprüche und Biosecurity und führen regelmässig Qualitätskontrollen durch.

Ist eine "Recirculating Aquaculture Technology" wirklich besser?

Netzgehege tragen zum schlechten Image der Aquakultur bei. Die Technologie der geschlossenen Kreislaufanlagen ist die aufwendigste Art von Aquakultur und besonders ressourcenschonend; es reduziert den Bedarf an Frischwasser auf 2%. Wir haben eine der besten und modernsten Wasseraufbereitungsanlagen für Fischzuchten weltweit. Wir verwenden sogar eine Denitrifikation, was manch eine schweizerische Kläranlage nicht hat. Dadurch können keine Keime oder Verunreinigungen in die Moesa gelangen. Auf diese Weise bieten wir eine ökologisch sinnvollere und nachhaltigere Alternative der Lachsproduktion.

Ist die Lachsfarm BIO-zertifiziert?

Unsere Lachsfarm ist nicht BIO-zertifiziert. Wir streben eine Zertifizierung an, jedoch existieren derzeit für die hochmoderne und nachhaltige Kreislauf-Anlagen-Technologie, wie wir sie einsetzen, noch keine festgelegten Standards. Dies müsste sich jedoch gerade im Hinblick auf den sich verbreitenden Einsatz von Kreislauf-Technologien in der näheren Zukunft ändern. Im Gegensatz zu zertifizierten BIO-Zuchten in Seen und Flüssen sind unsere Fische vor Parasiten, Raubvögeln und Raubfischen geschützt, da es eine Indoor-Anlage ist. Zudem ist unser Wasser sehr sauber, da es mehrfach filtriert und gereinigt wird. Unsere Fische haben ein stressfreies Leben, da sie in konstanten Bedingungen aufwachsen (wir können pH-Wert, Temperatur, Salzgehalt, etc. regulieren) und natürliche Strömungsverhältnisse simuliert werden können. Fischkot und Futterreste werden durch Trommelfilter gesammelt und anschliessend zu Bio-Gas verarbeitet.

Was passiert mit dem Abwasser?

Durch die Technologie der geschlossenen Kreislaufanlagen kann 98% des Wassers rezykliert werden. Das restliche Wasser durchläuft eine der besten und modernsten Wasseraufbereitungsanlagen für Fischzuchten weltweit; wir verwenden sogar eine Denitrifikation, was manch eine schweizerische Kläranlage nicht hat. Dadurch gelangen keine Keime oder Verunreinigungen in die Moesa.

Besteht die Möglichkeit, dass Fische entweichen?

Nein, es besteht absolut keine Möglichkeit, dass Fische entweichen. Aufgrund unserer Filtration des Wassers auf 20 Micrometer könnten nicht einmal Lachseier entweichen.

Woher stammen die Lachseier?

Jeden zweiten Monat werden zwischen 40’000 und 50’000 Lachseier aus Island eingeflogen.

Womit füttern Sie Ihre Lachse?

Das Fischfutter, welches wir verwenden, wird in Frankreich hergestellt und ist frei von Ethoxiquin. Es setzt sich aus folgenden Inhaltsstoffen zusammen: Fischmehl, Weizengluten, Maisgluten, Soya-Mehl (non GMO), Fababohnen, Weizen, Stärke, Fischöl und Rapssahmenöl. Der Anteil Fischmehl im Fischfutter wurde in den letzten 10 Jahren kontinuierlich reduziert und beträgt noch 20%. Der Anteil Fischöl im Fischfutter beträgt 15%. Wir arbeiten mit einem Forschungsinstitut und Futtermittelproduzenten an einem Projekt, wo der Fischmehlanteil teilweise mit Insektenmehl ersetzt wird.

Wie sieht es dabei mit der Schwermetallbelastung aus?

Wir testen unsere Futtermittel laufend, um sicherzustellen, dass keine bedenklichen Mengen Schwermetalle in die Nahrungskette gelangen. Alle Grenzwerte der Lebensmittelgesetze werden eingehalten.

Was machen Sie mit den Fischabfällen?

Die verwertbaren Fischabfälle wie Abschnitte liefern wie an spezifische Gastronomen. Fischköpfe und Schlachtabfälle verkaufen wir an Tiernahrungsproduzenten. Die restlichen Abfälle werden zu Biogas verarbeitet.