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FAQ

Warum die Schweiz?

Wir setzen auf lokale Produktion! Die Produktion in der Schweiz garantiert uns kurze Distributionswege und somit eine maximale Frische und Haltbarkeit unserer Delikatessen. Zudem garantieren wir durch Einhaltung strengster Schweizer Tierschutzgesetze und Produktionsstandards eine nachhaltige und einzigartige Qualität.

Warum Lostallo?

Lostallo punktet mit seiner sehr hohen Wasserqualität, einer stetigen Wasserverfügbarkeit und bietet zudem eine ideale Verkehrserschliessung in alle Regionen der Schweiz. Dank lokaler Produktion und kurzer Distributionswege erreichen wir eine deutlich tiefere CO2-Belastung als konventionelle Lachszuchten mit Netzgehegen. Nicht zuletzt liegt Lostallo in einer einmalig schönen und unberührten Ecke im Misox, dem italienischsprachigen Teil von Graubünden – der ideale Ort, um Schweizer Lachs aufzuziehen.

Bieten Sie öffentliche Farmbesichtigungen an?

Leider können wir aus biohygienischen Gründen keine öffentliche Farmbesichtigungen durchführen. Da wir weder Antibiotika noch andere Medikamente einsetzen, wäre die Gefahr zu gross, dass durch Farmbesichtigungen fremde Keime ins System geraten.

Werden Antibiotika eingesetzt?

Nein. In unserer geschlossenen Kreislaufanlage verwenden wir keinerlei Antibiotika. Da wir auch einen Biofilter verwenden (Biofilter sind Bakterienkulturen, welche die schlechten Bakterien im Wasser abbauen), würden wir durch einen Einsatz von Antibiotika auch diese guten Bakterienkulturen zerstören. In unserer geschlossenen Kreislaufanlage herrschen dadurch optimale Umweltbedingungen – beste Wasserqualität, Schutz vor Parasitenbefall und Krankheitserregern. Wir legen Wert auf höchste Hygieneansprüche und Biosecurity und führen regelmässig Qualitätskontrollen durch.

Ist eine ``Recirculating Aquaculture Technology`` wirklich besser?

Netzgehege tragen zum schlechten Image der Aquakultur bei. Die Technologie der geschlossenen Kreislaufanlagen ist die aufwendigste Art von Aquakultur und besonders ressourcenschonend; es reduziert den Bedarf an Frischwasser auf 2%. Wir haben eine der besten und modernsten Wasseraufbereitungsanlagen für Fischzuchten weltweit. Wir verwenden sogar eine Denitrifikation, was manch eine schweizerische Kläranlage nicht hat. Dadurch können keine Keime oder Verunreinigungen in die Moesa gelangen. Auf diese Weise bieten wir eine ökologisch sinnvollere und nachhaltigere Alternative der Lachsproduktion.

Was passiert mit dem Abwasser?

Durch die Technologie der geschlossenen Kreislaufanlagen kann 98% des Wassers rezykliert werden. Das restliche Wasser durchläuft eine der besten und modernsten Wasseraufbereitungsanlagen für Fischzuchten weltweit; wir verwenden sogar eine Denitrifikation, was manch eine schweizerische Kläranlage nicht hat. Dadurch gelangen keine Keime oder Verunreinigungen in die Moesa.

Besteht die Möglichkeit, dass Fische entweichen?

Nein, es besteht absolut keine Möglichkeit, dass Fische entweichen. Aufgrund unserer Filtration des Wassers auf 20 Micrometer könnten nicht einmal Lachseier entweichen.

Woher stammen die Lachseier?

Jeden zweiten Monat werden zwischen 40’000 und 50’000 Lachseier aus Island eingeflogen.

Womit füttern Sie Ihre Lachse?

Das Fischfutter, welches wir verwenden, wird in Frankreich hergestellt und ist frei von Ethoxiquin. Es setzt sich aus folgenden Inhaltsstoffen zusammen: Fischmehl, Weizengluten, Maisgluten, Soya-Mehl (non GMO), Fababohnen, Weizen, Stärke, Fischöl und Rapssahmenöl. Der Anteil Fischmehl und -öl im Fischfutter wurde in den letzten 10 Jahren kontinuierlich reduziert und beträgt noch 20%. Wir arbeiten mit einem Forschungsinstitut und Futtermittelproduzenten an einem Projekt, wo der Fischmehlanteil teilweise mit Insektenmehl ersetzt wird.

Wie sieht es dabei mit der Schwermetallbelastung aus?

Wir testen unsere Futtermittel laufend, um sicherzustellen, dass keine bedenklichen Mengen Schwermetalle in die Nahrungskette gelangen. Alle Grenzwerte der Lebensmittelgesetze werden eingehalten.

Was machen Sie mit den Fischabfällen?

Die verwertbaren Fischabfälle (Abschnitte, etc.) liefern wir an spezifische Gastronomen. Die restlichen Abfälle werden zu Biogas verarbeitet.

Blieb Ihre Frage unbeantwortet?

Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.

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